4 april 2007

Zwaar transport Emmerich

 Dinsdagmorgen vond in de buurt van Emmerich (Dld) dit zware transport plaats. De wegen moesten worden afgezet om het transport te laten passeren. Door een defect duurde het extra lang en bleef de weg nabij de Rijnbrug urenlang afgesloten. Op de foto van Onno Swart uit Berg en Dal stond het transport stil voor de brug in Emmerich. het gevaarte was onderweg naar de haven om daar op een schip naar Antwerpen te worden geplaatst.   onno1

Plötzlich stand der Koloss
 

SCHWERTRANSPORT. Defekt am Antriebssystem sorgte an der Rheinbrücke für einen mehrstündigen Stopp auf der Bundesstraße 220. Der Verkehr musste über den Oraniendeich umgeleitet werden. EMMERICH/KLEVE. Plötzlich ging nichts mehr. Wenige hundert Meter vor dem Ziel, der "Nato-Rampe" am Rhein, blieb in der Nacht von Montag auf Dienstag ein Schwertransport der Klever Firma Winkels direkt vor der Kreuzung Emmericher Straße/Oraniendeich liegen. Grund: ein Defekt am Antriebssystem. Von 1 Uhr bis gestern Mittag war daher der "direkte Weg" von Emmerich nach Kleve über die Bundesstraße 220 gesperrt, der Verkehr musste von der Polizei direkt an der Rheinbrücke über den Oraniendeich in Richtung Griethausen sowie in Richtung Grieth/Wissel umgeleitet werden.Fast einen halben Tag dauerte es schließlich, bis der Ersatzantrieb vom ersten Teil des Transportes (eine große Rohrleitung) unter den riesigen Druckbehälter montiert worden war, es gegen 12 Uhr weiter gehen und der Verkehr wenig später wieder fließen konnte. "Das Antriebsaggregat wiegt alleine schon acht Tonnen, wir mussten daher erst einmal einen Spezial-Gabelstapler aus Kleve holen. Zudem mussten zig Kabel gekappt und wieder angeschlossen sowie die Steuerung neu programmiert werden", erläuterte Reinhard Hidde, Geschäftsführer der Firma Winkels, den enormen zeitlichen Aufwand, ehe der mächtige rote Koloss wieder – ferngesteuert – in Bewegung gesetzt werden und in die Rheinwiesen rollen konnte.Am Montagabend um 22 Uhr war der 72 Meter lange und 400 Tonnen schwere Druckbehälter in Kleve gestartet. Nachdem zunächst alles planmäßig verlief, wurde es gut drei Stunden später an der Rheinbrücke hektisch. Doch diesmal war nicht etwa eine Kurve zu eng, ein Baum oder eine Ampel im Weg, die Technik spielte einen Streich. "In diesen Antrieben steckt so viel Elektronik, da kann halt auch mal was streiken", meinte Reinhard Hidde. Noch sei aber nicht klar, wo der Fehler liege.Nachdem das letzte Teilstück bis in die Rheinwiesen endlich geschafft war, musste – bevor das Schiff ablegen konnte – das Antriebsaggregat dann noch zwei weitere Male aus- und wieder eingebaut werden. "Wir mussten die Rohrleitung zuerst verladen", erklärte Hidde. Wenn keine weiteren Komplikationen auftreten, soll der Druckbehälter für die Vorproduktion von Kunststoffen noch heute an seinem Bestimmungsort ankommen, bei der Firma BASF in Antwerpen.


03.04.2007    MICHAEL SCHWARZ
dscf8755Op 4 april was het transport te zien op de Waal bij Ooij.

 

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